16.05.2020 in Veranstaltungen

Wir müssen reden ... Über Corona-Folgen für Selbstständige, Gastronomen, Kulturschaffende und Künstler

 

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen verlangen Selbstständigen, Gastronomen, Künstlern und Kulturschaffenden gerade enorm viel ab. Viele stehen durch vorübergehende Zwangsschließungen, Einschränkungen und auf vorerst unbestimmte Zeit verschobene Öffnungen des öffentlichen Lebens vor immensen Herausforderungen und müssen teils um Ihre Existenz fürchten. Die ersten Hilfsmaßnahmen der Politik waren (hoffentlich) zwar eine erste Hilfe, die mittel- und langfristigen Folgen und den auf eine gewisse Zeit anhaltenden Rückgang an Kunden und Umsatz wird das aber wohl nicht auffangen.

14.05.2020 in Veranstaltungen

Wir müssen reden ... Über Corona-Folgen für Familien, Eltern, KiTas und Schulen

 

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen verlangen Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen und Kindern gerade enorm viel ab. Dass viele Eltern mit der Betreuung von Kindern zeitgleich zum Home Office und zu anderen Verpflichtungen völlig überlastet sind, dass die kurzfristige Schließung von Schulen und KiTas die Lehrer und Kinderpfleger völlig unvorbereitet getroffen hat und weder digitale Infrastruktur oder vorbereitete Inhalte bestehen, noch entsprechende Hygienestandards und -pläne vorhanden sind, erzählen viele der Betroffenen.

10.05.2020 in Kreisverband von Jusos Bodenseekreis

Jusos fordern: Polizeiausbildung reformieren, Freiwilligendienst abschaffen

 

In der Debatte um die Bewaffnung von kommunalen Ordnungsdiensten und dem Einsatz des freiwilligen Polizeidienstes wird deutlich, dass es der aktuellen grün-schwarzen Landesregierung weniger um die Lösung von Problemen als vielmehr das Austragen von Konflikten geht. Anstatt sich hier auf einen unbrauchbaren Kompromiss zu einigen, brauchen wir einen Kurswechsel. Die Jusos Bodenseekreis fordern deshalb die Abschaffung des Freiwilligendienstes und eine Reform der Polizeiausbildung.

07.05.2020 in Aktuelles von SPD Überlingen

Zur Grundrechte Demo in Überlingen

 

Da mein Leserbrief im Südkurier gekürzt und damit leicht verfälscht wurde, hier der ungekürzte Text:

 

Ich bin dankbar, dass wir eine Bundesregierung haben, die sorgfältig abwägt zwischen den verschiedenen Schutzmaßnahmen und bin froh, dass ich nicht die Verantwortung übernehmen muss, täglich solch schwierige Entscheidungen zu treffen!

Ich bin dankbar für diese Regierung, die mit ihren Maßnahmen italienische Verhältnisse verhindert, bei denen Ärzte abwägen müssen, wem sie ein lebensrettendes Intensivbett geben und wen sie dem Tod überlassen.

Ich bin dankbar, dass ich in einem Land leben darf, dessen Wirtschaftskraft und Wohlstand erlauben, dass durch Kurzarbeitergeld und großzügige staatliche Hilfen die schlimmsten Armutsgefährdungen abgewendet werden können.

Ich bin dankbar in einer Stadt leben zu dürfen, in der die Elternbeiträge für die Kitas gestundet oder erlassen werden und die Stadtverwaltung alles mögliche tut, um die Gesundheit zu bewahren.

Und ich bin froh und dankbar, in einem Land leben zu dürfen, dessen Verfassung die Grundrechte ganz oben ansiedelt und dass unsere Regierung nur in wenigen berechtigten Fällen Einzelmaßnahmen ergreift, die diese Grundrechte für eine begrenzte Zeit auch einmal einschränken. Im Übrigen erlauben auch diese kurzzeitig eingeschränkten Grundrechte immerhin eine Demonstration, bei der verantwortungsvoll handelnde Politiker mit Gesundheitsfaschismus in Zusammenhang gebracht werden dürfen.

Wer die jetzigen Maßnahmen mit der DDR oder gar mit der Nazi-Diktatur vergleicht, wie bei dieser Demo geschehen, der verharmlost auf schreckliche Weise die Verbrechen, die im „Tausendjährigen Reich“ geschehen sind!

 

Udo Pursche, Überlinger Bürger

26.04.2020 in Gemeinderatsfraktion von SPD Friedrichshafen

Werner Nuber im Interview mit Fridays for Future Bodensee

 

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Werner Nuber äußert sich im Interview mit Fridays for Future Bodensee in einem aktuellen Podcast der Initiative zu aktuellen Klimathemen. Als einer der ersten Häfler, die eine Photovoltaik-Anlage auf ihrem Dach hatten, ist er natürlich Befürworter des EEG, u.a. deshalb, weil hier die Kraft des Marktes genutzt wurde, um klimafreundlichen Strom günstig zu erzeugen. Zur CO2-Steuer meint er: wir haben hier ein kraftvolles Instrumentarium, das aber klug gehandhabt werden muss, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Er begrüßt das Klimapaket, das die Stadtverwaltung für den kommenden Haushalt vorgeschlagen hat, gibt jedoch zu bedenken, dass es aufgrund der Corona-Krise wohl auch hier Abstriche geben könnte. Das gesamte Interview kann hier angehört werden:

Termine

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15.06.2020, 19:30 Uhr Ortsvereinssitzung

23.07.2020 Kreisvorstandssitzung

24.07.2020 - 24.07.2020 Kreisdelegiertenkonferenz

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